Die offizielle Promo EP zum, im Sommer geplanten, Album :
...so gut wie tot
Nur erhältlich bei : www.antirockstar-industries.com
worst case szenario ist eine Punkrockband aus Heiligenhaus / NRW...
Die vier Musiker versuchen euch den Rock aus Heiligenhaus mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang nahe zu bringen.
mehr… mehr…Einflüsse? Gibt es massig..
Von Betontod und den Hosen, über Tenacious D und SUM 41 bis Dream Theatre, Onkelz und Metallica
15.03.2008 : Promo EP: ...so gut wie tot
div. Ankündigungen des ersten Gig…
Interview mit der WAZ . VÖ Sa. 29.03.2008:
Richtige Rockstars sein
Heiligenhaus, 28.03.2008, Von Jenni Sauer,
Das ist das ambitionierte Ziel der Punk-Rock-Band “Worst Case Szenario”.Noch vor dem Sommer wollen die vier Heiligenhauser Musiker ihr erstes Album herausbringen
Es ist Donnerstag. Halb sechs. Aus den Kellergebäuden des Clubs dringt laute Musik. Rockige Schlagzeug-, Bass- und Gitarrenklänge schallen bis auf die Hülsbecker Straße. Denn: Unten proben die vier Jungs von “Worst Case Szenario” ihre Songs und geben dabei richtig Gas.
“Bei uns hat es von Anfang an gut geklappt”, sagt Sänger Marcel. Und das hört man auch. Als er und seine drei Bandkollegen den Song “Hartes Leben” spielen, glaubt man kaum, dass es “Worst Case Szenario” erst seit gut einem halben Jahr gibt. Mit einer Leichtigkeit und viel Energie rockt das Quartett ein Lied nach dem anderen und macht dabei vor allem eins: Lust auf mehr. “In der kurzen Zeit sind wir echt weit gekommen”, freut sich auch Tim, Schlagzeuger der Band.
Dass aber nicht nur die vier Bandmitglieder Spaß an ihrer mitreißenden, deutschsprachigen Punk-Rock-Musik haben, zeigte sich vor zwei Wochen in Velbert. Dort gaben sie ihr erstes Konzert – mit Erfolg. “Es war total voll und die Stimmung war richtig gut”, beschreibt Gitarrist Martin.
Dass alles so gut laufen würde, hätte am Anfang niemand gedacht. “Wir haben im letzten Jahr, als wir noch keine Musik gemacht haben, zusammen Singstar gespielt”, erklärt Marcel. “Da habe ich keinen Ton getroffen und hatte keine Ahnung von Takt und Timing.” Doch singen, dass habe er einfach immer mal gewollt, meint er und grinst. Die stimmlichen Zweifel sind längst verflogen, doch die Idee für den Bandnamen war damit geboren. “Das war einfach der schlimmste anzunehmende Fall – das Worst Case Szenario”, sagt Bassist Mike.
In der kurzen Zeit ihres Bestehens haben sich die vier Hobbymusiker schon eine Menge einfallen lassen. “Wir haben bei Ebay einen Termin in einem Tonstudio ersteigert”, erzählt Tim. In Hannover konnte die Punk-Rock-Band so ihre ersten vier Songs aufnehmen. Doch “es ist noch lange nicht Schluss”, so Mike. Vor dem Sommer wollen die vier ein Album herausbringen, “das wäre ein echter Traum von uns”, erklärt der 27-Jährige weiter.
Dass “Worst Case Szenario” seit Februar im Heiligenhauser Club proben können, sei ein großer Vorteil. “Vorher haben wir in meinem Keller geprobt – sehr zum Ärger aller Nachbarn und der Polizei”, erinnert sich Marcel. Nun rocken die Musiker einmal die Woche im Freizeitzentrum, wo sie richtig laut sein dürfen, und jeden Dienstag bei Marcel. “Da besprechen wir aber nur unsere Lieder – und spielen ohne Verstärker”, versichert der 28-Jährige.
Was die Nachwuchsband für Ziele hat? “Irgendwann von der Musik leben können, wäre natürlich optimal”, sagt Mike und lacht. “Einmal haben wir in Emden eine Wohnung zum Proben gemietet, die eigentlich vergeben war. So hat man uns in ein riesiges Haus geschickt, mit sieben Schlafzimmern”, erinnert sich Mike. “Für zwei Tage habe ich auf ein richtiges Rockstarleben geblickt. Und genau da wollen wir gerne mal hin.”
Unser erster Gig war bereits am 15.3.
Und es war ein mega-Ding.
Jetzt suchen wir dringend nach Folgemöglichkeiten…